Studio-Software für 1–5 Arbeitsplätze

Der ganze Auftrag,
von der Anfrage
bis zur Abnahme.

Elf Bereiche in einer Oberfläche: Cockpit, Projekte, Termine, Kunden, Mail, Notizen — und die Fachmodule, die im Studio wirklich gebraucht werden. Ein Kundenstamm. Keine Doppeleingabe.

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Cockpit als Arbeitsliste

Das Cockpit — was heute eine Entscheidung braucht

02 Die Lücke

Für kleine Studios war bisher nichts gebaut.

Einzelprogramme

Eines für Termine, eines für Aufmaß, eines für die Abnahme. Jedes gut in seiner Disziplin, keines weiß vom anderen. Der Kunde wird viermal angelegt und dreimal falsch.

Konzernsoftware

Für Häuser mit dreißig Verkäufern gedacht: Rollenkonzepte, Freigabestufen, Schulungswochen. Ein Studio mit vier Leuten bezahlt Struktur, die es nie benutzt.

kuechenmonk

Eine Oberfläche, elf Bereiche, ein Kundenstamm. Klein genug, dass man sie an einem Vormittag versteht — vollständig genug, dass nichts daneben liegen bleibt.

03 Module

Sechs für den Tag.

Cockpit

Was heute eine Entscheidung braucht — Termine, offene Mails, Fristen, Notizen. Als Kachelübersicht oder als reine Arbeitsliste.

Projekte

Jeder Auftrag genau einmal, in genau einer Phase. Verschieben per Zug, Status ohne Rückfrage sichtbar.

Termine

Beratung, Aufmaß, Lieferung, Montage und Nacharbeit im Wochenraster — nach Art farblich getrennt.

Kunden

Eine Akte je Kunde mit Adresse, Projekten, Terminen, Mails und Protokollen am selben Datensatz.

Mail

Studio-Postfächer dreispaltig im Backoffice. Jede Nachricht lässt sich an ein Projekt hängen.

Notizen

Was am Telefon gesagt wurde, steht am Projekt oder am Kunden — mit Datum und Verfasser.

Und fünf für das Fach: Lieferanten, Aufmaß, Montageprotokoll, Reklamationen, Auswertung.

04 Der Weg

Fünf Phasen, ein Board.

01

Anfrage

Kunde wird beim ersten Anruf einmal angelegt. Quelle, Budgetrahmen, Wunschtermin.

02

Aufmaß

Termin vor Ort, Maße und Anschlüsse am Projekt. Fotos direkt in die Akte.

03

Planung

Entwurf, Präsentation, Anpassung. Der Verkaufsentscheid hängt am Projekt, nicht im Kopf.

04

Bestellung

Lieferanten, Termine, Wareneingang. Was fehlt, steht morgens im Cockpit.

05

Montage

Montageplan, Protokoll mit Fotos, Abnahme, Beanstandung, Schlussrechnung.

Phasenboard
Wochenkalender

Ein Kalender für alle

Beratung, Aufmaß, Lieferung, Montage, Nacharbeit — nach Art getrennt, in einem Wochenraster statt in drei Kalendern.

Notizen

Notizen am richtigen Ort

Was am Telefon gesagt wurde, hängt am Projekt oder am Kunden — nicht auf einem Zettel am Monitor.

05 Preise

Gestaffelt nach Studio, nicht nach Köpfen.

Werkstatt

1–2 Arbeitsplätze

79 €

Alle Module, ein Studio-Postfach, Unterstützung per Mail am nächsten Werktag.

Studio

3–5 Arbeitsplätze

149 €

Alle Module, drei Postfächer, Telefon-Unterstützung, Datenimport inklusive.

Haus

6–15 Arbeitsplätze

249 €

Dazu Auswertung über mehrere Standorte, eigene Phasennamen, feste Ansprechperson.

Alle Leistungen im Vergleich

06 Fragen

Muss etwas installiert werden?

Nein. Es läuft im Browser, auch auf dem Tablet im Montagewagen. Die Daten liegen auf Servern in Deutschland.

Können wir unsere Kundendaten mitbringen?

Ja, per CSV oder Excel. Bei üblichen Beständen ist der Import an einem Nachmittag durch — wir machen ihn mit Ihnen zusammen.

Was passiert mit unserem Planungsprogramm?

Das bleibt. Entwürfe, Pläne und Stücklisten hängen als Anhang am Projekt, statt in einem Ordner auf dem Server zu liegen.

Wie lange dauert die Einweisung?

Zwei Stunden für das ganze Team. Weil jeder Bereich gleich aufgebaut ist, gibt es nur eine Bedienung zu lernen.

Arbeiten die Monteure damit?

Das Montageprotokoll ist für das Tablet gebaut: Abnahme, Beanstandung, Fotos — direkt am Projekt, ohne Zettel zwischendurch.

Und wenn wir aufhören wollen?

Monatlich kündbar. Der vollständige Datenbestand kommt als Export heraus, Kunden und Projekte inklusive Anhängen.

07 Woher

Wir bauen Küchen. Die Software kam hinterher.

Entstanden im eigenen Studio in Oldenburg, weil wir dieselben Kundendaten in vier Programmen gepflegt haben. Wir benutzen es täglich selbst — vom ersten Anruf bis zur Abnahme mit dem Monteur.

Deshalb fehlen Freigabestufen und Rollenmatrizen. Vier Leute brauchen keine Matrix — sie brauchen eine Liste, die morgens sagt, was heute dran ist.

Dreißig Tage, das ganze Studio.

Wir richten die Umgebung ein, importieren den Kundenstamm und geben zwei Stunden Einweisung. Danach entscheiden Sie.

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